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Die Wasserversorgung in Hamburg war die erste moderne Wasserversorgung und -entsorgung auf dem europäischen Kontinent. 1842 brach in der Hamburger Altstadt ein Großfeuer aus und zerstörte ein Drittel des Stadtgebietes. Das unzureichende Löschwassernetz trug wesentlich zum Ausmaß der Zerstörungen bei. Es begann daher schrittweise der Aufbau einer effektiven Löschwasserversorgung sowie einer fortschrittlichen Wasserversorgung und Kanalisation. Das Leitungs- und Rohrnetz wuchs in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich an und die Technik wurde fortlaufend modernisiert. Durch die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs kam die Wasserversorgung zwischenzeitlich zum Erliegen. Heute ist das Wasserversorgungsnetz rund 5500 Kilometer lang, über 45.000 Hydranten garantieren eine flächendeckende Löschwasserversorgung. 17 Wasserwerke versorgen rund zwei Millionen Menschen in der Region mit Trinkwasser, die jährlich 125 Milliarden Liter verbrauchen. mehr
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Schon gewusst?
- Der Bergedorfer Wasserturm diente 70 Jahre lang der Wasserversorgung der Umgebung und wird heute als Wohnung genutzt.
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- Die prächtige Molsheimer Jesuitenkirche wurde 1939 in Frankreich als Denkmal anerkannt.
- Die Britin Evelina Haverfield kümmerte sich im Burenkrieg um verletzte Pferde, war militante Suffragette und pflegte dann Soldaten und Waisenkinder in Serbien.
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